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Online Marketing Glossar

Begriffe
verstehen. Marketing besser
entscheiden.

Kurze, verständliche Erklärungen zu SEO, Social Media, Performance Marketing, Website, Analytics und Vertrieb. Für Unternehmen, die nicht nur Wörter kennen, sondern bessere Entscheidungen treffen wollen.

Verständlich erklärt Praxisnah für KMU Alphabetisch sortiert

A-Z Glossar

Online Marketing Begriffe verständlich erklärt.

Kompakt genug zum schnellen Nachschlagen, konkret genug für bessere Gespräche über Strategie, Content, Anzeigen, Website und Vertrieb.

A Analytics

A/B-Test

Ein Vergleich von zwei Varianten, zum Beispiel zwei Anzeigen, Überschriften oder Landingpages, um zu sehen, welche besser funktioniert.

Beispiel: Zwei CTA-Texte laufen gegeneinander, bis klar ist, welcher mehr Anfragen erzeugt.
A Website

Above the Fold

Der Bereich einer Website, den Nutzer direkt sehen, bevor sie scrollen. Hier muss schnell klar werden, worum es geht.

Wichtig: Headline, Nutzen und nächster Schritt gehören sichtbar in den ersten Eindruck.
A Vertrieb

Account Based Marketing

Marketing und Vertrieb richten sich gezielt auf wenige, besonders relevante Wunschkunden oder Kundengruppen aus.

B2B: Statt breite Reichweite zu kaufen, werden Botschaft und Angebot auf konkrete Zielunternehmen zugeschnitten.
A Ads

Ad

Eine bezahlte Anzeige auf Plattformen wie Google, Meta, LinkedIn oder TikTok. Sie besteht meist aus Text, Bild, Video und Zielseite.

Wichtig: Eine gute Anzeige verkauft nicht alles, sondern öffnet den nächsten sinnvollen Schritt.
A Ads

Ad Impression

Eine einzelne Einblendung einer Anzeige. Sie zeigt, wie oft eine Anzeige ausgeliefert wurde, nicht ob jemand geklickt hat.

Einordnung: Viele Impressionen sind erst wertvoll, wenn Zielgruppe, Botschaft und Klickqualität passen.
A Ads

Affiliate Marketing

Partner empfehlen Produkte oder Angebote und erhalten eine Vergütung, wenn daraus Klicks, Leads oder Verkäufe entstehen.

Gut geeignet: Wenn Angebot, Tracking und Provisionsmodell klar definiert sind.
A Strategie

AIDA-Modell

Ein klassisches Modell für Kommunikation: Aufmerksamkeit gewinnen, Interesse wecken, Wunsch auslösen und zur Handlung führen.

Praxis: Eine Landingpage sollte nicht nur informieren, sondern Schritt für Schritt zur Anfrage führen.
A SEO

Algorithmus

Regeln und Signale, nach denen Plattformen Inhalte sortieren, anzeigen oder empfehlen, etwa in Google, Instagram oder TikTok.

Merke: Gute Inhalte werden nicht für den Algorithmus gemacht, sondern so, dass Menschen und Plattformen sie klar einordnen.
A SEO

Alt-Text

Eine kurze Beschreibung eines Bildes im HTML-Code. Sie hilft Suchmaschinen und Nutzern mit Screenreader, den Bildinhalt zu verstehen.

Praxis: Beschreiben Sie, was relevant ist, statt Keywords künstlich hineinzustopfen.
A SEO

Anchor-Text

Der klickbare Text eines Links. Er gibt Nutzern und Suchmaschinen Hinweise, worum es auf der verlinkten Seite geht.

Besser: „SEO-Leistungen ansehen“ ist aussagekräftiger als „hier klicken“.
A Analytics

Attribution

Die Zuordnung, welcher Kanal oder Kontaktpunkt zu einer Anfrage, einem Kauf oder einer anderen Conversion beigetragen hat.

Praxis: Ein Lead kommt über Google, wurde aber vorher mehrfach über Social Media vorbereitet.
B SEO

Backlink

Ein Link von einer anderen Website auf die eigene Seite. Gute Backlinks können Vertrauen und Sichtbarkeit stärken.

Qualität: Ein relevanter lokaler Branchenlink ist wertvoller als viele beliebige Verzeichniseinträge.
B Analytics

Benchmark

Ein Vergleichswert, an dem Ergebnisse eingeordnet werden. Benchmarks helfen, Fortschritt realistischer zu bewerten.

Wichtig: Der beste Benchmark ist oft die eigene Entwicklung, nicht ein fremder Durchschnittswert.
B Analytics

Bounce Rate

Die Absprungrate beschreibt, wie viele Nutzer eine Seite verlassen, ohne weiter zu interagieren.

Einordnung: Ein Absprung ist nicht immer schlecht, aber bei Kontaktseiten oft ein Hinweis auf Reibung.
B Strategie

Brand Awareness

Die Bekanntheit einer Marke in einer Zielgruppe. Sie sorgt dafür, dass Menschen ein Unternehmen schneller einordnen und wiedererkennen.

Für KMU: Lokale Wiedererkennung entsteht durch klare Botschaften, wiederkehrende Themen und glaubwürdige Präsenz.
B Strategie

Briefing

Die Grundlage für ein Projekt. Es klärt Ziel, Zielgruppe, Botschaft, Rahmenbedingungen und gewünschtes Ergebnis.

Praxis: Ein starkes Briefing spart Korrekturschleifen, weil Erwartungen früh sauber sortiert sind.
B Strategie

Buyer Persona

Ein verdichtetes Profil eines idealen Kunden oder Entscheiders. Es hilft, Sprache, Inhalte und Angebote passender zu planen.

Für KMU: Entscheidend sind echte Bedürfnisse, Einwände und Kaufkriterien, nicht Fantasienamen.
C SEO

Canonical Tag

Ein technischer Hinweis, welche Version einer ähnlichen oder doppelten Seite als Hauptversion gelten soll.

Nutzen: Er verhindert, dass Suchmaschinen mehrere URL-Varianten unnötig gegeneinander bewerten.
C Content

Clickbait

Eine übertriebene oder irreführende Zuspitzung, die Klicks erzeugt, aber den Inhalt oft nicht sauber einlöst.

Besser: Neugier wecken ja, Vertrauen verspielen nein.
C Content

Content Marketing

Strategische Inhalte, die Fragen beantworten, Vertrauen aufbauen und Menschen näher an eine Anfrage oder Kaufentscheidung führen.

Praxis: Gute Inhalte verbinden Suchintention, Expertise und einen klaren nächsten Schritt.
C Content

Content Strategie

Der Plan, welche Themen, Formate und Kanäle eingesetzt werden, damit Inhalte nicht zufällig, sondern zielgerichtet wirken.

Gut: Eine Strategie sortiert nach Nachfrage, Entscheidungshürden und Vertriebsnutzen.
C Website

Conversion

Eine gewünschte Handlung, zum Beispiel ein Formular, ein Download, ein Anruf, eine Buchung oder ein Kauf.

Wichtig: Definieren Sie vorher, welche Handlung für Ihr Marketing wirklich zählt.
C Website

Conversion Rate

Der Anteil der Besucher, die eine gewünschte Handlung ausführen, zum Beispiel Anfrage, Download, Terminbuchung oder Kauf.

Beispiel: 100 Besucher, 5 Anfragen: Die Conversion Rate liegt bei 5 Prozent.
C Analytics

Conversion Tracking

Das Erfassen gewünschter Handlungen, damit sichtbar wird, welche Kanäle, Anzeigen oder Seiten Ergebnisse erzeugen.

Praxis: Ohne Tracking wirkt Marketing schnell wie Bauchgefühl, obwohl Daten möglich wären.
C Website

Cookie

Eine kleine Information im Browser, die etwa Einstellungen, Sitzungen oder bestimmte Messdaten speichern kann.

Hinweis: Für Marketing-Tracking braucht es meist eine saubere Consent-Lösung.
C Ads

CPC

Cost per Click beschreibt, wie viel ein Klick auf eine Anzeige kostet. Der Wert hilft, Anzeigenbudgets besser einzuordnen.

Merke: Ein günstiger Klick ist nicht automatisch gut, wenn daraus keine relevanten Anfragen entstehen.
C Ads

CPL

Cost per Lead zeigt, wie viel durchschnittlich für einen gewonnenen Kontakt oder eine Anfrage ausgegeben wurde.

Einordnung: Der CPL ist nur gut, wenn auch die Leadqualität zum Angebot passt.
C Ads

CPM

Cost per Mille zeigt, was tausend Einblendungen einer Anzeige kosten. Besonders relevant bei Reichweiten- und Awareness-Kampagnen.

Einordnung: CPM misst Sichtbarkeit, nicht automatisch Nachfrage.
C Ads

CPO

Cost per Order beschreibt die Kosten pro Bestellung oder Auftrag und wird häufig im E-Commerce und Performance Marketing genutzt.

Praxis: Erst im Verhältnis zu Marge und Wiederkauf wird der Wert aussagekräftig.
C Vertrieb

CRM

Ein System zur Verwaltung von Kontakten, Anfragen, Kundenbeziehungen und Vertriebsaktivitäten.

Nutzen: Gute Leads gehen nicht verloren, weil Follow-ups und Verantwortlichkeiten klar sind.
C Website

CRO

Conversion Rate Optimization verbessert Seiten, Formulare und Angebote, damit mehr Besucher eine gewünschte Handlung ausführen.

Typisch: Klarere CTA, stärkere Vertrauenssignale und weniger Formularhürden.
C Website

CTA

Call to Action bezeichnet die konkrete Handlungsaufforderung, etwa einen Button für Kontakt, Download oder Terminbuchung.

Gut: „Potenzial prüfen“ ist klarer als „Mehr erfahren“, wenn eine Anfrage das Ziel ist.
C Analytics

CTR

Die Click Through Rate zeigt, wie häufig Menschen nach einer Einblendung klicken. Sie misst die Relevanz von Anzeige, Snippet oder Inhalt.

Achtung: Eine hohe CTR hilft nur, wenn die Zielseite danach hält, was der Klick verspricht.
C Vertrieb

Customer Journey

Die Schritte und Kontaktpunkte, die ein Mensch vom ersten Problem bis zur Anfrage oder zum Kauf erlebt.

PAETSCH-Perspektive: Content, Website, Ads und Vertrieb müssen entlang dieser Reise zusammenpassen.
C Analytics

Customer Lifetime Value

Der geschätzte Gesamtwert eines Kunden über die gesamte Beziehung hinweg, nicht nur beim ersten Auftrag.

Wichtig: Ein höherer Kundenwert erlaubt oft höhere, aber trotzdem rentable Akquisekosten.
D Ads

Display Marketing

Grafische Online-Werbung, etwa Banner oder visuelle Anzeigen auf Websites, Apps und Plattformen.

Stark: Wenn Sichtbarkeit, Wiedererkennung oder Retargeting das Ziel sind.
D Website

Domain

Die Adresse einer Website, zum Beispiel paetschmedia.de. Sie ist technischer Zugang und Markensignal zugleich.

Praxis: Klar, kurz und markennah schlägt kryptische Keyword-Konstrukte.
D E-Mail

Double-Opt-in

Ein zweistufiges Verfahren, bei dem eine Anmeldung per E-Mail bestätigt wird, bevor weitere Nachrichten versendet werden.

Nutzen: Es schützt Listenqualität und reduziert falsche oder ungewollte Eintragungen.
D SEO

Duplicate Content

Sehr ähnliche oder identische Inhalte auf mehreren URLs. Das kann Suchmaschinen die Einordnung erschweren.

Praxis: Leistungsseiten sollten eigene Schwerpunkte haben, statt Textbausteine nur zu duplizieren.
E E-Commerce

E-Commerce

Der Verkauf von Produkten oder Leistungen über digitale Kanäle, meist über einen Online-Shop oder eine Buchungsstrecke.

Wichtig: Shop, Tracking, Produktdaten und Kampagnen müssen sauber ineinandergreifen.
E E-Mail

E-Mail Marketing

Der gezielte Einsatz von E-Mails, um Kontakte zu informieren, zu aktivieren oder in Richtung Anfrage zu begleiten.

Gut: Relevante Inhalte, klare Frequenz und ein sauberer Anlass statt beliebiger Newsletter.
E Social Media

Engagement Rate

Der Anteil der Interaktionen im Verhältnis zur Reichweite oder Followerzahl eines Inhalts.

Einordnung: Sie zeigt Resonanz, ersetzt aber keine Anfrage- oder Umsatzkennzahlen.
E Content

Evergreen Content

Inhalte, die langfristig relevant bleiben, weil sie wiederkehrende Fragen oder Probleme beantworten.

Beispiel: Ein guter Ratgeber zu Marketing-Kennzahlen kann über Jahre Suchanfragen aufnehmen.
F SEO

Featured Snippet

Ein hervorgehobenes Suchergebnis, das eine Antwort direkt in Google anzeigt, oft oberhalb der klassischen Treffer.

Chance: Klare Definitionen, Listen und präzise Antworten erhöhen die Wahrscheinlichkeit.
F Vertrieb

Funnel

Ein Funnel beschreibt die Schritte vom ersten Kontakt bis zur Anfrage oder zum Kauf. Er macht sichtbar, wo Menschen abspringen.

PAETSCH-Perspektive: Sichtbarkeit, Vertrauen, Angebot und nächster Schritt müssen zusammenarbeiten.
G Ads

Geotargeting

Die Ausrichtung von Kampagnen auf bestimmte Orte, Regionen oder Umkreise.

Lokal: Für Bremen-Kampagnen zählt nicht nur der Ort, sondern auch die Such- oder Kaufabsicht.
G Ads

Google Ads

Die Werbeplattform von Google für Suchanzeigen, Display, YouTube, Shopping und weitere Kampagnenformate.

Stark: Wenn Menschen bereits aktiv nach einer Lösung suchen.
G Analytics

Google Analytics

Ein Analyse-Tool, das Besucher, Kanäle, Ereignisse und Conversions auf Websites auswertbar macht.

Wichtig: Erst mit sauber eingerichteten Ereignissen werden die Daten wirklich entscheidungsfähig.
G SEO

Google Business Profile

Das Unternehmensprofil in Google und Google Maps. Es beeinflusst lokale Sichtbarkeit, Bewertungen und erste Kontaktpunkte.

Für regionale Unternehmen: Aktuelle Leistungen, Fotos und Bewertungen sind echte Nachfrage-Hebel.
G Analytics

Google Tag Manager

Ein Werkzeug, mit dem Tracking-Codes, Pixel und Ereignisse zentral verwaltet werden können.

Nutzen: Änderungen am Tracking werden flexibler, ohne jedes Mal direkt im Website-Code zu arbeiten.
G Strategie

Growth Hacking

Ein experimenteller Ansatz, bei dem Marketing, Produkt und Daten genutzt werden, um Wachstum schnell zu testen.

Einordnung: Sinnvoll, wenn Experimente sauber gemessen und nicht nur hektisch ausprobiert werden.
H Social Media

Hashtag

Ein Schlagwort mit Raute, das Inhalte thematisch bündelt und auf Plattformen auffindbarer machen kann.

Praxis: Hashtags ersetzen keine starke Botschaft, helfen aber bei Einordnung und Kontext.
H Analytics

Heatmap

Eine visuelle Darstellung, wo Nutzer klicken, scrollen oder besonders viel Aufmerksamkeit zeigen.

Nutzen: Heatmaps zeigen schnell, ob wichtige Inhalte tatsächlich gesehen werden.
H Content

Hook

Der erste Impuls eines Inhalts, der Aufmerksamkeit erzeugt. Besonders wichtig bei Reels, Videos, Anzeigen und Social-Media-Posts.

Beispiel: Eine starke Frage oder klare Beobachtung kann mehr Einstiegskraft haben als eine lange Einleitung.
I Analytics

Impression

Eine Einblendung eines Inhalts, einer Anzeige oder eines Suchergebnisses auf einem Bildschirm.

Merke: Impressionen sind Reichweite, aber noch keine Wirkung.
K SEO

Keyword

Ein Suchbegriff oder Thema, nach dem Menschen suchen und auf das Inhalte oder Anzeigen ausgerichtet werden.

Praxis: Hinter jedem Keyword steckt eine Absicht, nicht nur ein Wort.
K SEO

Keyword-Recherche

Die Analyse relevanter Suchbegriffe, Fragen und Themen, um Inhalte, Seitenstruktur und Kampagnen besser zu planen.

Gut: Nachfrage, Wettbewerb und Kaufnähe gemeinsam betrachten.
K Analytics

KPI

Key Performance Indicator. Eine Kennzahl, die zeigt, ob ein Marketingziel erreicht wird, zum Beispiel Anfragen, Kosten pro Lead oder Conversion Rate.

Wichtig: Likes sind selten der wichtigste KPI, wenn planbare Anfragen das Ziel sind.
L Website

Landingpage

Eine Zielseite für eine konkrete Kampagne, ein Angebot oder eine Anfrageabsicht. Sie reduziert Ablenkung und führt zu einem klaren nächsten Schritt.

Praxis: Eine gute Landingpage beantwortet nicht alles, sondern macht Entscheidung und Kontakt einfacher.
L Vertrieb

Lead

Ein Kontakt oder Interessent, der eine Handlung ausgeführt hat, zum Beispiel ein Formular ausfüllt oder einen Termin anfragt.

Qualität zählt: Ein Lead ist wertvoll, wenn Bedarf, Region, Timing und Angebot zusammenpassen.
L Vertrieb

Lead Magnet

Ein kostenloser Inhalt, der gegen Kontaktdaten angeboten wird, etwa Report, Checkliste, Webinar oder Vorlage.

Guter Lead Magnet: Er löst ein echtes Vorproblem und führt logisch zum nächsten Gespräch.
L SEO

Local SEO

Suchmaschinenoptimierung für regionale Sichtbarkeit, etwa bei Suchanfragen mit Ort, Nähe oder lokalem Bedarf.

Für Bremen: Standortsignale, Google Business Profile, Bewertungen und lokale Leistungsseiten arbeiten zusammen.
L Ads

Lookalike Audience

Eine Zielgruppe, die einer vorhandenen Kundengruppe oder Kontaktliste in bestimmten Signalen ähnlich ist.

Voraussetzung: Die Ausgangsdaten sollten hochwertig sein, sonst wird Ähnlichkeit schnell beliebig.
M E-Mail

Mailing

Eine gezielte Nachricht an eine definierte Empfängergruppe, digital per E-Mail oder klassisch per Post.

Gut: Je klarer Anlass und Zielgruppe, desto weniger wirkt ein Mailing wie Streuverlust.
M Marke

Marke

Die Summe aus Wiedererkennung, Haltung, Versprechen, Auftreten und Erfahrungen, die Menschen mit einem Unternehmen verbinden.

Praxis: Marke entsteht nicht nur im Logo, sondern in jedem Kontaktpunkt.
M SEO

Meta Description

Eine kurze Beschreibung einer Seite, die häufig im Suchergebnis angezeigt wird und den Klick vorbereiten kann.

Gut: Nutzen, Kontext und nächster Schritt in wenigen klaren Worten.
N E-Mail

Newsletter

Regelmäßige E-Mail-Kommunikation an Interessenten, Kunden oder Community, meist mit Wissen, Angeboten oder Neuigkeiten.

Besser: Ein Newsletter sollte Erwartung und Nutzen klar erfüllen, nicht nur freie Kalenderlücken füllen.
O SEO

Offpage SEO

SEO-Maßnahmen außerhalb der eigenen Website, vor allem externe Links, Erwähnungen und Vertrauenssignale.

Einordnung: Gute Offpage-Signale entstehen häufiger durch echte Relevanz als durch Linklisten.
O SEO

Onpage SEO

Alle Optimierungen auf der eigenen Website, etwa Inhalte, Überschriften, interne Links, Ladezeit und technische Struktur.

Praxis: Onpage SEO sorgt dafür, dass Google und Nutzer die Seite schneller verstehen.
P Website

Page Speed

Die Ladegeschwindigkeit einer Website. Sie beeinflusst Nutzererlebnis, Absprünge und teilweise auch SEO-Signale.

Wichtig: Schnelle Seiten machen Kontaktaufnahme leichter, besonders mobil.
P Ads

Performance Marketing

Marketing, das auf messbare Ergebnisse ausgerichtet ist, etwa Klicks, Leads, Verkäufe oder konkrete Kosten pro Ergebnis.

PAETSCH-Perspektive: Performance beginnt nicht in der Anzeige, sondern im Zusammenspiel mit Angebot und Website.
P Strategie

Pitch

Eine kompakte Vorstellung von Idee, Lösung oder Angebot, oft mit dem Ziel, einen Auftrag oder eine Entscheidung zu gewinnen.

Gut: Ein Pitch macht Relevanz, Unterschied und nächsten Schritt schnell verständlich.
P Analytics

Pixel

Ein Tracking-Code, der bestimmte Aktionen oder Besuche an eine Plattform wie Meta oder Google melden kann.

Nutzen: Pixel helfen bei Conversion-Messung, Zielgruppenaufbau und Kampagnenoptimierung.
P Marke

Positionierung

Die klare Einordnung, wofür ein Unternehmen steht, für wen es relevant ist und warum es gewählt werden sollte.

Praxis: Ohne Positionierung werden Website, Ads und Vertrieb schnell austauschbar.
P Ads

Programmatic Advertising

Automatisierter Einkauf und Ausspielung digitaler Anzeigenflächen auf Basis von Daten, Zielgruppen und Geboten.

Einordnung: Sinnvoll, wenn Zielgruppenlogik und Messung sauber eingerichtet sind.
P Marke

Public Relations

Kommunikation mit Öffentlichkeit, Medien und relevanten Gruppen, um Vertrauen, Reputation und Einordnung aufzubauen.

Praxis: Gute PR erklärt, warum ein Thema wichtig ist, nicht nur dass ein Unternehmen existiert.
R Ads

Retargeting

Menschen, die bereits mit Website oder Inhalt interagiert haben, werden erneut angesprochen. Ziel ist Wiedererkennung und erneute Aktivierung.

Beispiel: Website-Besucher sehen später eine Anzeige mit einem passenden Report oder Terminangebot.
R Ads

ROAS

Return on Ad Spend zeigt das Verhältnis von Werbeausgaben zu direkt zugerechnetem Umsatz.

Wichtig: Für Lead-Kampagnen muss oft erst aus Leads echter Auftragswert werden.
R Analytics

ROI

Return on Investment beschreibt, ob sich eine Investition wirtschaftlich lohnt und welcher Ertrag im Verhältnis zum Einsatz entsteht.

Marketing: ROI wird belastbarer, wenn Kosten, Leadqualität und Abschlussquote gemeinsam betrachtet werden.
S Ads

SEA

Search Engine Advertising bezeichnet bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, meistens Google Ads. Sie erreichen Menschen mit konkreter Suchabsicht.

Stark: SEA funktioniert gut, wenn Nachfrage bereits aktiv gesucht wird.
S SEO

SEO

Suchmaschinenoptimierung hilft, bei relevanten Suchanfragen organisch gefunden zu werden. Dazu gehören Technik, Inhalte, Struktur und Autorität.

Lokal: Für regionale Unternehmen sind Suchintention, Standortbezug und klare Leistungsseiten besonders wichtig.
S SEO

SERP

Die Search Engine Results Page ist die Suchergebnisseite, auf der organische Treffer, Anzeigen und weitere Elemente erscheinen.

Praxis: Nicht jeder Treffer sieht gleich aus; Snippets, Maps und Anzeigen verändern die Klickchancen.
S SEO

Sitemap

Eine Übersicht wichtiger Seiten einer Website, häufig als XML-Datei für Suchmaschinen bereitgestellt.

Nutzen: Sie hilft Suchmaschinen, relevante Seiten schneller zu finden.
S SEO

Snippet

Die Vorschau einer Seite im Suchergebnis, meist mit Titel, URL und Beschreibung.

Gut: Ein Snippet sollte klar machen, warum genau dieser Klick lohnt.
S Social Media

Social Proof

Vertrauenssignale wie Bewertungen, Referenzen, Kundenstimmen oder Fallstudien. Sie zeigen, dass andere bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Conversion: Social Proof reduziert Unsicherheit kurz vor Kontaktaufnahme oder Kaufentscheidung.
S Content

Storytelling

Das Erzählen relevanter Geschichten, um Botschaften greifbarer zu machen. Im Marketing geht es um Kontext, Problem, Lösung und Wirkung.

Für Unternehmen: Gute Geschichten zeigen, warum ein Angebot wichtig ist, nicht nur was es kostet.
S Ads

Streuverlust

Kontakte oder Reichweite außerhalb der relevanten Zielgruppe. Dadurch wird Budget eingesetzt, ohne echte Nachfrage zu erzeugen.

Reduzieren: Klare Zielgruppe, gute Botschaft und passende Kanäle senken unnötige Streuverluste.
T Ads

Targeting

Die Ausrichtung von Anzeigen auf bestimmte Zielgruppen, Regionen, Interessen, Suchbegriffe oder Verhaltenssignale.

Regionale Kampagnen: Gutes Targeting berücksichtigt nicht nur Ort, sondern auch Bedarf und Entscheidungsphase.
T Marke

Testimonial

Eine echte oder inszenierte Empfehlung durch Kunden, Personen oder Partner, die Vertrauen in ein Angebot stärkt.

Gut: Konkrete Ergebnisse wirken stärker als allgemeines Lob.
T Marke

Tonality

Die sprachliche Haltung einer Marke: sachlich, direkt, warm, mutig oder bewusst zurückhaltend.

Praxis: Tonalität sorgt dafür, dass Website, Anzeigen und Social Media wie aus einem Guss wirken.
T Vertrieb

Touchpoint

Jeder Kontaktpunkt zwischen Mensch und Unternehmen, etwa Anzeige, Website, Bewertung, Telefonat oder Angebot.

Wichtig: Viele kleine Kontaktpunkte formen das Vertrauen vor der Anfrage.
T Analytics

Tracking

Das Messen von Nutzerverhalten und Ereignissen, zum Beispiel Klicks, Formularstarts, Downloads oder Terminbuchungen.

Nutzen: Ohne Tracking bleibt unklar, welche Maßnahmen wirklich Anfragen erzeugen.
U Social Media

UGC

User Generated Content sind Inhalte, die von Nutzern, Kunden oder Creators erstellt werden und eine Marke aus externer Perspektive zeigen.

Nutzen: UGC kann Vertrauen schaffen, weil es weniger nach klassischer Werbung wirkt.
U SEO

User Intent

Die Absicht hinter einer Suche oder Handlung. Wer den Intent versteht, kann Inhalte und Angebote deutlich passender formulieren.

Beispiel: „Agentur Bremen“ hat eine andere Absicht als „Was kostet Social Media Marketing?“.
U Marke

USP

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal, das erklärt, warum ein Angebot gegenüber Alternativen besonders relevant ist.

Gut: Ein USP ist konkret, belegbar und aus Kundensicht wertvoll.
U Website

UX

User Experience beschreibt, wie einfach, verständlich und angenehm eine Website oder Anwendung für Nutzer ist.

Marketing: Gute UX macht den nächsten Schritt leichter und verhindert unnötige Reibung.
W Content

Webinar

Ein digitales Seminar oder Training, das Wissen vermittelt und häufig als Vertrauens- oder Lead-Magnet eingesetzt wird.

Praxis: Ein gutes Webinar löst ein konkretes Problem und führt natürlich zum nächsten Angebot.
Z Strategie

Zielgruppe

Die Menschen oder Unternehmen, für die ein Angebot relevant ist. Sie werden nach Bedarf, Situation, Region oder Entscheidungskriterien eingegrenzt.

Wichtig: Je klarer die Zielgruppe, desto einfacher werden Botschaft, Kanal und Angebot.

Nächster Schritt

Sie kennen die Begriffe. Jetzt geht es um die richtige Reihenfolge.

Wir prüfen, welche Hebel für Ihr Unternehmen zuerst relevant sind und wie aus Website, Content, Anzeigen und Vertrieb ein planbarer Anfrageprozess wird.

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